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	<title>Law + Disorder &#187; Productivity Tricks</title>
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	<description>Sich selbst und die Kanzlei managen</description>
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		<title>NJW Podcasts</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Productivity Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet gibt es Podcasts zu den NJW-Heften, die man auch per RSS abonnieren kann. Ob das Sinn macht, habe ich allerdings meine Zweifel. Ich fand es noch nie besonders produktiv, Fälle zu lesen (oder anzuhören), zu denen man keinen aktuellen Bezug hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet gibt es <a href="http://blog.beck.de/podcast/njw-podcast.xml">Podcasts</a> zu den NJW-Heften, die man auch per RSS abonnieren kann.<br />
Ob das Sinn macht, habe ich allerdings meine Zweifel. Ich fand es noch nie besonders produktiv, Fälle zu lesen (oder anzuhören), zu denen man keinen aktuellen Bezug hat.</p>
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		<title>Hörbücher</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 16:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Productivity Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sicherlich nicht besonders überraschender Trick, die eigene Produktivität zu erhöhen, sind Hörbücher. ich höre sie immer im Sportstudio, weil es ziemlich langweilig auf dem Crosstrainer ist. So sieht man nicht die ganze Zeit nutzlos irgendwelchen Mädels hinterher. Ich höre häufig fremdsprachige Bücher, so dass ich nebenbei Sprachen lerne. Als Kinder lernen wir unsere Muttersprache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sicherlich nicht besonders überraschender Trick, die eigene Produktivität zu erhöhen, sind Hörbücher. ich höre sie immer im Sportstudio, weil es ziemlich langweilig auf dem Crosstrainer ist. So sieht man nicht die ganze Zeit nutzlos irgendwelchen Mädels hinterher. Ich höre häufig fremdsprachige Bücher, so dass ich nebenbei Sprachen lerne. Als Kinder lernen wir unsere Muttersprache ja auch durch Zuhören. Ich meine jedenfalls, dass vor allem mein Englisch sehr profitiert hat.<br />
Natürlich ist bei komplexeren Büchern nicht der gleiche Effekt wie beim Durchlesen gegeben. Das gilt aber nur für einmaliges Hören. Hört man ein Buch mehrfach &#8211; man hat ja viel Zeit- ist der Lerneffekt höher als bei einfachem Lesen.</p>
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		<title>Productivity Trick #1: Der 48-Minuten Modus</title>
		<link>http://www.law-and-disorder.de/2007/12/26/der-48-minuten-modus/%</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 10:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Productivity Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie auch diese Tage, wo Sie den ganzen Morgen gearbeitet, aber irgendwie nichts geschafft haben? Wer hat sie nicht. Im Prinzip handelt es sich um ein Problem: a.) der Konzentration b.) auf das Wesentliche. Man kann sich noch so häufig vornehmen wie man will, heute mache ich es aber anders, aber es klappt nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Haben Sie auch diese Tage, wo Sie den ganzen Morgen gearbeitet, aber irgendwie nichts geschafft haben?</strong></p>
<p>Wer hat sie nicht.</p>
<p>Im Prinzip handelt es sich um ein Problem:<br />
a.) der Konzentration<br />
b.) auf das Wesentliche.</p>
<p>Man kann sich noch so häufig vornehmen wie man will, heute mache ich es aber anders, aber es klappt nicht.</p>
<p>Ich habe einen interessanten Blog-Artikel (in englischer Sprache) gefunden, der einen &#8220;productivity trick&#8221; vorstellt, wie David Allen das in &#8220;Getting Things Done&#8221; nennt: &#8220;<a href="http://successbeginstoday.org/wordpress/2006/09/the-power-of-48-minutes/">Die Kraft der 48 Minuten</a>.&#8221;</p>
<p>Die Beschreibung: Here’s how it works… Set a timer for 48 minutes. Close out all distractions and work continuously for 48 minutes. When the timer goes off, get up and stretch, get coffee, use the restroom etc, in the following 12 minutes. Repeat as necessary.<br />
So gehts:<br />
1. Uhr auf 48 Minuten einstellen.<br />
2. Alle anderen Störungen ausschließen und konzentriert 48 Minuten arbeiten.<br />
3. Danach 12 Minuten Pause.</p>
<p>Eine der Axiome von David Allen ist ja, dass er sagt, dass man seine Projekte (=alles, was mehr als einen Arbeitsschritt erfordert) nicht managen kann, Man kann nur die zum Abschluss des Projekts führenden <strong>Handlungen</strong> managen.<br />
Die einzelnen Handlungen kann man durch &#8220;productivity tricks&#8221; besser steuern.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass an der Zahl 48 irgendetwas magisch ist. Der &#8220;Trick&#8221;, der die gesteigerte Produktivität auslöst, liegt vielmehr darin, dass er Anlass, Rahmen und Hilfe für gesteigerte Konzentration ist.</p>
<p>Man wird also genauso 30 Minuten oder irgendeine andere Zahl nehmen können. Ich denke eher, dass 48 Minuten der Zeitraum ist, der maximal bei erhöhter Konzentration durchzuhalten ist. Darunter bekommt man zuwenig zustande, darüber lässt die Konzentration zu stark nach.</p>
<p>Vielleicht könnte man den Trick noch stärker machen, wenn man sich selbst für das Ende des Zeitrahmens eine kleine <strong>Belohnung</strong> aussetzt, einen Kaffee, im Internet surfen etc.</p>
<p>Mir scheint der Gedanke jedenfalls überzeugend zu sein. Ich probiers aus und werde berichten.</p>
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